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Historische Romane

Hubert vom Venn: Die Hand im Moor

Die Hand im Moor Der Wirt einer einsamen Gastwirtschaft im Hohen Venn, Peter L'allemagne, und sein jüdischer Freund Johan Moyses werden Zeuge eines nächtlichen Mordes: Sie sehen nur noch eine Hand, die im Moor versinkt. Kurz darauf erscheinen fremde Soldaten im Hohen Venn und nun scheint auch dieses Gebiet von den Wirren des Dreißigjährigen Krieges erfaßt zu sein.

Zuerst wird Peter L'allemagne von den Soldaten als möglicher Verräter in das ruhige Kloster Richwindstein, welches mehr und mehr in den Mittelpunkt der Wirrungen gerät, verschleppt und dort gefangengehalten. Mit Hilfe des Priors Berthold jedoch kann er zum gemeinsamen Freund Jakob van den Hof, dem Stadtschreiber von Monschau, fliehen.

In der Zwischenzeit machen Moyses und der Köhler Hubert Schriver weitere grausige Funde von toten Soldaten im Hohen Venn. Auch sie beschließen, sich zu van den Hof auf den Weg zu machen. Durch die Sammlung aller Informationen kommen sie hinter die unglaubliche politischen Intrige, in die sie geraten sind, und entdecken den wahren Mörder der Moorleiche . . .

Rhein-Mosel-Verlag (Regio-Romane), ISBN 3-89801-104-6, erschienen 1999, Preis: 14,80 DM (7,57 €)

Eigene Bewertung: *****

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© 20.09.2000 Guido Gehlhaar