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Festlicher Gürtel

Geschichte

Für eine mittelalterliche Hochzeit am 9.9.2000 benötigten wir Festgewandungen. Meine Frau hat sich ein Festgewand in rot-orangen Tönen geschneidert. Als Gürtel hierfür habe ich ihr einen orangefarbenen Gürtel in einem Baumwallgarn mit einem Beilauffaden aus glänzendem Viskose gewebt.

Webanleitung

Das ursprüngliche Muster ist eine Idee aus dem Buch von Candace Crockett (in der englischen Fassung Pattern 14 auf Seite 81). Die Besonderheit an diesem Muster ist, dass nicht alle Kartenlöcher mit Kettfäden bestückt werden, sondern Löcher auch freigelassen werden. Dadurch ergibt sich die besondere Struktur des Gürtels.

Festlicher Gürtel (Anleitung)

Die Webrichtung ist immer gleich, bis sich die Kettfäden am Ende soweit vertwistet haben, dass eine Änderung der Drehrichtung erforderlich wird. Alternativ können auch die Kettfäden enttwistet und der Gürtel komplett in eine Richtung gewebt werden.

Material

Als Kettfaden wird das Garn Schachenmayr Nomotta Jenny (60% Baumwolle, 40% Viskose), Farbe 029, Partie 4431 verwendet. Als Schußfaden werden verschiedene Farben (gelbe und rote Töne) verwendet (Garn: Schachenmayr Catania). Die Schußfäden werden vor dem Weben auf eine Länge geschnitten, damit die Länge, in denen der gleichfarbige Schuß verwendet wird, für alle Farben etwa gleich ist.

Länge

. 1,725 Meter

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© 23.09.2000 Guido Gehlhaar