Am Montag, den 6. September 1999 trafen wir am frühen Nachmittag in Bünde ein. An diesem Abend erwartete uns die erste kleine Feierlichkeit zur Hochzeit: Das traditionelle Kränzen, bei dem die Nachbarschaft einen für das Hochzeitspaar gebundenen Kranz aufhängt und dafür am Abend verköstigt wird.
Am Vortag, am Sonntag den 5.9.99 trafen sich Teile der Nachbarschaft aus Bünde um den Kranz aus selbstgeschnittenen
Tannenzweigen vorzubereiten. Die Arbeit wurde dabei ebenso traditionell verteilt: Während die Frauen den Kranz banden (links),
vergnügten sich die Männer beim Bier und warmen Wetter im Garten (rechts).
Im Laufe des Nachmittages machten wir uns daran, den Abend vorzubereiten. Wir erwarteten knapp
30 Gäste für das Grillen. Besonders Ilona schienen die Vorbereitungen einen Risenspaß zu machen (links).
Das Wetter war noch warm und schön, aber es zogen schon die ersten Wolken auf. Und tatsächlich: Gegen 19:00 Uhr
fing es an zu regen. So mußte der Kranz bei Regenwetter aufgehängt werden (Bilder rechts und unten). Das Wetter hatte aber
auch einen Vorteil: Jörg mußte das T-Shirt mit dem "Herforder"-Logo wechseln (ganz rechts) und konnte Guido damit nicht den
ganzen Abend ärgern.
Die obligatorische Babywäsche | Die fünf Störche | Der fertige Kranz |
Nachdem der Kranz, die Babywäscheleine und die Strörche angebracht waren, setzten wir uns mit unseren Gästen gemütlich im Garten der Wiesenstraße 9 zusammen. Es gab neben dem Herforder Sommerbier (das Guido sogar trinkt) und Bitburger einiges an Schluck. Wir machten uns mit Freude über den Sauren Paul her, was wir allerdings am nächsten Morgen auch ziemlich bedauerten. Neben Würstchen gab es Bauchspeckzöpfe (einfach köstlich). Einige Fotos der Feier sind unten zu sehen.
An diesem Abend feierten neben der Familie noch mit uns: